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Von Krankheiten und Babybrei

Einst hatte ein Babybrei eine Krankheit getroffen und sie dann auch gleich eingeladen bei ihm einzuziehen (Babybreis an sich sind nicht wirklich nicht helle). Da sagte dann die Krankheit auch prompt nicht "Nein" und zog bei ihm ein.
So kam es denn zu der Zeit, dass sich die Tore des Supermarktes den Kunden öffneten, dass auch eine fürsorgliche Mutter auf der Suche nach Nahrung für ihren Sohn ebenjenen Konsumtempel betrat.
Weil der Babybrei unbedingt gegessen werden wollte (Die sind ja so dämlich diese Breis), schrie er "Zeter" und "Mordio", in der Hoffnung auch baldigst Unterkunft in einem Magen zu finden.
Und er wurde erhört. Ein Wettrennen zwischen der Mutter (Alleinerziehend; ein Kind), Mordio (Einem mehrfachen Mörder) und Zeter (Einem Vergeltung für seinen Nierenschwund üben wollenden Rentner) entbrannte. Aller Erwartungen zum Trotze gewann die Mutter, denn Zeter verlor auch noch die letzte Niere und brach zusammen. Mordio jedoch sah seine Ehemalige Komplizin und beschloss spontan sie zu erdolchen, um jegliches Restrisiko eines Verrats auszulöschen.
Die Mutter kaufte baldigst darauf das Glas Brei und fütterte ihr Kind, das sich jedoch dafür entschied, ihr den Einfüllvorgang in umgekehter Reihenfolge schmackhaft zu machen und sich ihr in den Hals erbrach.

Ende der Geschichte - Ich frage mich nämlich, ob man totgekotzt werden kann. Bis ich mir in dem Punkt klar bin, kann ich nicht weiterschreiben.
14.2.07 23:47
 



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